Professor Dr. phil. Konrad Ott, Jahrgang 1959, Studium der
Philosophie vorwiegend in Frankfurt a. M. Promotion 1989
mit einer Arbeit über die Entstehung und Logik der historischen
Wissenschaften. 1990 bis 1992 Lehrauftrag an der J.W.-Goethe-Universität
Frankfurt. 1991 bis 1993 Post-Doc-Stipendiat am Graduiertenkolleg
des "Zentrums für Ethik in den Wissenschaften" an der Eberhard-Karls-Universität
Tübingen. 1993 bis 1994 Dozent zur Vertretung des Lehrstuhls
"Ethik in den Biologischen Wissenschaften" der Fakultät
für Biologie der Universität Tübingen. 1995 Habilitation
an der Universität Leipzig mit einer Arbeit zur Grundlegung
einer integrativen Wissenschaftsethik. Von 1994 bis 1998
Mitarbeiter am Forschungsprojekt "Technikfolgenabschätzung
und Ethik" am Institut für Sozialethik der Universität Zürich.
Seit 1997 Professor für Umweltethik an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Greifswald.
Forschungsschwerpunkte
- ethische und umweltethische Grundfragen,
- Diskursethik,
- Theorien und Konzepte nachhaltiger Entwicklung,
- Naturschutzbegründungen,
- Akzeptanzprobleme des Naturschutzes,
- Naturschutzgeschichte,
- Tierethik,
- ethische Aspekte des Klimawandels,
- "grüne" Gentechnik,
- Technikfolgenabschätzung.
Weitere Mitgliedschaften und Ehrenämter
Wissenschaftlicher
Beirat am Umweltministerium Meckenburg-Vorpommern, Beirat
für genetische Ressourcen am BMVEL, 2000-2009 Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung
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